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	<title>admin &#8211; Phi Delta Phi</title>
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	<description>Richard von Weizsäcker Inn Tübingen</description>
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	<title>admin &#8211; Phi Delta Phi</title>
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		<title>Venture Capital – Ein Investitionsmodell in der Rechtspraxis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 00:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 29. Mai 2021, durften wir uns über einen Vortrag von RA Dr. Yorck Graf von Pfeil über seine Arbeit als Anwalt für Venture Capital freuen. Dr. von Pfeil ist Gründer und Inhaber von JUSTTHIS transaction law. Er arbeitete über sechs Jahre lang für eine englische Großkanzlei in Frankfurt in den Bereichen M&#38;A, [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Donnerstag, dem 29. Mai 2021, durften wir uns über einen Vortrag von RA Dr. Yorck Graf von Pfeil über seine Arbeit als Anwalt für Venture Capital freuen.</p>



<p>Dr. von Pfeil ist Gründer und Inhaber von JUSTTHIS transaction law. Er arbeitete über sechs Jahre lang für eine englische Großkanzlei in Frankfurt in den Bereichen M&amp;A, Private Equity, Restructuring und Special Situations. Daraufhin arbeitete er vier Jahre im Bereich M&amp;A und Venture Capital als Senior Legal Counsel für ProSiebenSat.1, um 2016 als Partner in eine Münchener Boutique für M&amp;A und Venture Capital einzutreten. 2020 gründete er schließlich seine eigene Kanzlei, JUSTTHIS transaction law in München.</p>



<p>In seinem Vortrag brachte er uns die Keypoints eines Investitionsvertrages im Bereich Venture Capital näher. Er beleuchtete die wichtigsten Punkte von dem Schutz vor Verwässerung über Bezugsrechte bis Erlöspräferenzen.</p>



<p>Danach ging es in die Fragerunde. Interessiert waren die Hörer vor allem daran zu erfahren, wie man seine Karriere in Richtung Venture Capital lenken kann und wie hoch die Arbeitsbelastung in diesem Bereich ist. Außerdem kamen die Fragen auf, ob man viel vom Business des Mandanten verstehen muss und was genau der Unterschied zwischen Venture Capital und Private Equity ist.</p>



<p>Wir danken Dr. Yorck Graf von Pfeil für seinen lehrreichen und gehaltvollen Vortrag!</p>
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		<title>Online-Workshop Gleiss Lutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 01:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 20. Januar 2021 veranstalteten wir gemeinsam mit der Sozietät Gleiss Lutz aus Stuttgart einen Workshop zum Thema „Insolvenzrecht in Zeiten von Corona“. Auch Mitglieder unseres Heidelberger und Konstanzer „Schwesterinns“ haben zu unserer großen Freude an diesem Workshop teilgenommen. Aufgrund der pandemiebedingten Lage war eine Präsenzveranstaltung leider nicht möglich, weshalb wir auf ein [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Mittwoch, den 20. Januar 2021 veranstalteten wir gemeinsam mit der Sozietät Gleiss Lutz aus Stuttgart einen Workshop zum Thema „Insolvenzrecht in Zeiten von Corona“. Auch Mitglieder unseres Heidelberger und Konstanzer „Schwesterinns“ haben zu unserer großen Freude an diesem Workshop teilgenommen.</p>



<p>Aufgrund der pandemiebedingten Lage war eine Präsenzveranstaltung leider nicht möglich, weshalb wir auf ein Onlineprogramm umstiegen. Trotz dieses Umstands war es eine sehr gelungene Veranstaltung.</p>



<p>Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle noch einmal an Gleiss Lutz, die allen Teilnehmern des Workshops im Voraus ein Snackpaket zugeschickt haben. Mit heimischem Lemberger und Nüssen bestückt, konnten wir also in den Workshopabend starten.</p>



<p>Unser Referent, Friedrich Schlott, ist seit 2017 bei Gleiss Lutz im Bereich Restrukturierung und Insolvenzrecht tätig. Eine besondere Expertise weist er im Bereich der gerichtlichen und außergerichtlichen Restrukturierung, der Beratung von Insolvenzverwaltern und Eigenverwaltungen sowie von Geschäftsführern in der Krise auf.</p>



<p>Nachdem uns Herr Schlott zunächst eine Einführung in die Strukturen des Insolvenzrechts gegeben hatte, bearbeiteten wir in kleinen Gruppen einen Beispielsfall, der die Vielschichtigkeit des Insolvenzrechts aufzeigte. Dabei wurde deutlich, welches Verhandlungsgeschick im Insolvenzrecht gefragt ist.</p>



<p>Im Folgenden stellte uns Herr Schlott die Hilfsmaßnahmen dar, die von der Bundesregierung für Unternehmen in Corona-Zeiten beschlossen wurden und erklärte uns deren Auswirkungen. So thematisierte er unter anderem die Frage der Effektivität dieser Hilfen und den Umgang mit Insolvenzfällen in den kommenden Monaten.</p>



<p>Zuletzt stand das neue StaRUG (Unternehmensstabilisierungs- und – Restrukturierungsgesetz) auf dem Vortragsplan, welches zum 01. Januar 2021 in Kraft getreten ist. Es ist ein Produkt der Covid-19-Pandemie bedingten Sondersituation, welche weitere Anpassungen des Sanierungs- und Insolvenzrechts erforderlich machte.</p>



<p>Mit diesen gesetzlichen Maßnahmen soll sichergestellt werden, dass insbesondere die von der Covid-19-Pandemie betroffenen Unternehmen, die (rechnerisch) überschuldet, aber nicht zahlungsunfähig sind, von den im Gesetz vorgesehenen Erleichterungen profitieren und von der Möglichkeit einer außerhalb des Insolvenzverfahrens stattfindenden Restrukturierung Gebrauch machen können. So soll mit Hilfe des StaRUG beispielsweise die Grundlage für Sanierungen gegen den Widerstand von Minderheiten unter Vermeidung eines Insolvenzverfahrens geschaffen werden, was in dieser Form bislang im deutschen Insolvenzrecht nicht vorgesehen war.</p>



<p>Besonderen Anklang fand der Abschluss des Workshops im Rahmen eines virtuellen Get-Togethers. Viele Anwälte aus unterschiedlichen Fachbereichen haben sich nach dem Vortrag von Herrn Schlott noch die Zeit genommen, mit uns über ihre Laufbahn, ihren juristischen Arbeitsalltag und das Jurastudium im Allgemeinen zu sprechen. Wir danken Gleiss Lutz – darunter besonders der Organisation durch Isabelle Waubert de Puiseau und Oliver Wolf – ganz herzlich für die Aufgeschlossenheit und Offenheit aller Beteiligten sowohl in den Schlussgesprächen als auch im gesamten Workshop.</p>
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		<title>Erste Internationale Online-Initiation am 7.11.2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 01:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, den 7.11. 2020, fand die erste internationale Mitgliederaufnahme von Phi Delta Phi statt. Es waren insgesamt 160 Mitglieder und Anwärterinnen und Anwärter anwesend. Die Veranstaltung begann mit einer Begrüßung durch den internationalen Vorsitzenden Karl Mulvaney. Anschließend gab der internationale Historian Tim Hutzal den Anwärterinnen und Anwärtern einen kurzen Einblick in die Geschichte und [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Samstag, den 7.11. 2020, fand die erste internationale Mitgliederaufnahme von Phi Delta Phi statt. Es waren insgesamt 160 Mitglieder und Anwärterinnen und Anwärter anwesend.</p>



<p>Die Veranstaltung begann mit einer Begrüßung durch den internationalen Vorsitzenden Karl Mulvaney. Anschließend gab der internationale Historian Tim Hutzal den Anwärterinnen und Anwärtern einen kurzen Einblick in die Geschichte und Hintergründe der Legal Honor Society Phi Delta Phi.</p>



<p>So dann erfolgte die Aufnahme der Anwärter aus den USA, Mexiko und Deutschland. Das Richard von Weizsäcker Inn Tübingen freut sich mit <em>Charlotte Brockmann, Sophia Kubo, Ulrike Jost, Simón Maturana, Jonas Kurz, Solveig Blankenhorn, Julia Winkler und Christian Trentmann </em>acht neue Mitglieder begrüßen zu dürfen.</p>



<p>Chancellor Karl Mulvaney rief zum Abschluss dazu auf, die Werte von Phi Delta Phi, das Gesetz in gerechter und kluger Weise anzuwenden, mit Leben zu erfüllen und nach außen zu tragen.</p>



<p>Der Gründer von Phi Delta Phi in Mexico Rodrigo Sanchez Mejorada legte allen Mitgliedern vor dem aktuellen Hintergrund der Präsidentenwahl in den USA einen Teil des Eides besonders ans Herz: „…And if a day should come, when I am tempted to degrade our high Profession, then will I recall this hour, this Oath; and in memory hereof, recharge myself with new determination.“</p>



<p>Wir möchten uns bei unserer US-amerikanischen „Mutter“ für diese spannende Veranstaltung und den Einblick in die internationalen Dimensionen von Phi Delta Phi bedanken!</p>
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		<title>BW-Bank Workshop – Alternative Sachwertinvestments</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 13:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 12.12.2019, wurde unser Richard von Weizsäcker Inn zu einem Workshop bei unserem Förderer der BW-Bank Tübingen eingeladen. Thema dieses Workshops waren „Investitionsmöglichkeiten in Alternative Sachwertinvestments“. Als Referentin war Frau Verena Hübner aus Stuttgart angereist. Diese ist bei der BWEquity-GmbH einer 100%igen Tochtergesellschaft der Landesbank Baden-Württemberg seit 9 Jahren im Bereich der Vertriebsbetreuung- [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Donnerstag, den 12.12.2019, wurde unser Richard von Weizsäcker Inn zu einem Workshop bei unserem Förderer der BW-Bank Tübingen eingeladen. Thema dieses Workshops waren „<strong>Investitionsmöglichkeiten in Alternative Sachwertinvestments“.</strong></p>



<p>Als Referentin war Frau Verena Hübner aus Stuttgart angereist. Diese ist bei der BWEquity-GmbH einer 100%igen Tochtergesellschaft der Landesbank Baden-Württemberg seit 9 Jahren im Bereich der Vertriebsbetreuung- und Qualifizierung Banken und Sparkassen tätig.</p>



<p>Ihren Vortrag eröffnete sie mit einem Blick auf die traditionellen Geldanlagemöglichkeiten. So erinnern wir uns alle noch an das Sparbuch, welches wir früher bei unserer Hausbank hatten. Bei Zinsen von 0,01% erscheint ein solches in der heutigen Zeit nicht mehr als sinnvolle Geldanlage. Deshalb geht der Blick immer mehr in Richtung anderer Investitionsmöglichkeiten. Hierbei kommen Aktien und Staatsanleihen oder eben auch die sogenannten Alternativen Sachwertinvestments in Betracht. Unter diesen Begriff fallen die klassischen Immobilien, aber auch Mobilien, wie z.B. Eisenbahnen, Schiffe und Flugzeuge. In unserer zunehmend umweltbewussten Gesellschaft werden auch die erneuerbaren Energien als Investitionsmöglichkeiten immer relevanter. Schließlich zählt zu den Alternativen Sachwertinvestments auch der Bereich des Private Equity. Hierunter ist eine Beteiligung an Unternehmen außerhalb der Börse zu verstehen. Durch diese Form der Investition sind viele weltbekannte Unternehmen zu beachtlicher Größe gewachsen, wie zum Beispiel der Fastfood-Riese Burger King. Für den privaten Investor liegen die Vorteile der Alternativen Sachwertinvestments insbesondere in dem geringen Verwaltungsaufwand und den guten Renditechancen bei gleichzeitiger Sicherheit des Kapitals. Ganz nach der Theorie des Nobelpreisträgers William F. Sharpe ist hierbei darauf zu achten, dass man „nicht alle Eier in einen Korb legt“. Nur die Aufteilung des Investmentkapitals auf verschiedene Bereiche bewährt sich langfristig.</p>



<p>Wir möchten uns sehr bei Frau Hübner und der BW-Bank für diesen spannenden und informativen Nachmittag einmal abseits von der Juristerei bedanken!</p>
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